Sonntag, 22. Februar 2026

Bye, Bye Bangkok …


Wir stiegen wie jeden Morgen in den Bus, aber diesmal war es der letzte Morgen. Und der letzte Bus, der uns zum Pier am Chao Phraya brachte. Kaum steigt man vom Boot, dauert es keine 30 Sekunden, bis man den ersten Wasserapfel und den ersten Thai Tee in der Hand hält. In Bangkok verhungert man 
garantiert nicht.

Samstag, 21. Februar 2026

Bangkok - einmal Froschcurry bitte !

An diesem Morgen nahmen wir das Flussboot, weil man auf dem Chao Phraya wirklich schnell vorankommt. Außerdem ist der Blick auf die unzähligen Tempel und die halb verfallenen Stelzenhäuser einfach fantastisch. Der Fluss selbst ist voller Wasserpflanzen und treibendem Müll. Vögel sieht man nur wenige. Ab und zu sitzt ein Reiher am Ufer oder lässt sich still auf dem Wasser treiben. 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Bangkok - Stadt der Kontraste …


Wenn man morgens das Hotel verlässt, fühlt man sich wie eine Figur in einem Jump and Run Computerspiel. Zuerst der Weg zum Lift. Dort wartet man übrigens ewig. Dann hält der Aufzug auf unzähligen Etagen. Danach geht es durch die Lobby um die Ecke. Man steuert die Ausgangstür an, die wird aufgehalten, landet vor einem Taxi, in das gerade Koffer eingeladen werden, muss darum herum manövrieren, um schließlich auf dem Bordstein zu stehen und den Tourenanbietern auszuweichen. Als Nächstes sucht man eine günstige Gelegenheit, um die Straße halbwegs heil zu überqueren. Und zuletzt checkt man noch einmal in der App, ob der Bus schon fast da ist und man die letzten Meter zur Haltestelle rennen muss.