Samstag, 30. Dezember 2017

Ein Tag am Meer...

Unser Geschenk. 
Nachdem wir gestern diesen riesigen Marsch hinter uns hatten, wollten wir es heute etwas gemütlicher angehen. Also entschlossen wir uns mit der Straßenbahn am Meer entlang nach Glyfada zu fahren. Da die Bahn noch einige Minuten brauchte bis zur Abfahrt, gingen wir nochmal in eines der vielen Cafés, um uns einen köstlichen und mit so viel Liebe zubereiteten Cappuccino zu holen. Wir wurden sofort freundlich begrüßt und unterhielten uns eine Weile. Am Ende hat die nette Besitzerin uns noch zwei Sesamkringel mit auf den Weg gegeben. Wirklich sehr nett.
Roma Straßenverkäuferin


Jachthafen von Glyfada 

Nach ca. 20 min erreichten wir das Meer. Sicherlich liegt es an der Jahreszeit, dass die vielen Beachclubs nicht offen haben und das ganze eher trostlos wirkt. Schaute man ins Landesinnere, wurde es nicht besser. Hier stehen am Meer entlang die teils verfallen Hallen und Stadien der olympischen Spiele von 2004 und ähneln einer Geisterstadt. Viel ist seit dem nicht passiert.
Bully am Strand - das wäre ein Leben 



Sie Strände sind sauberer als der gestern in Piräus. Aber auch hier gibt man sich wahrscheinlich nur im Sommer Mühe alles ordentlich und einladend zu halten. Dennoch hatten wir einen schönen und entspannten Urlaubstag am Meer mit kilometerlangem Spaziergang entlang des Wassers.

Wilson heißt er. 


Glyfada selbst ist ein netter Küstenort mit gemütlichen Cafés. Auch hier gibt es unzählige Jachten, die im Hafen liegen. Irgendwann nachmittags fuhren wir zurück ins überfüllte Athen. Hier merkt man erst recht, wie gut die Ruhe tat.
Orthodoxe Kirche in Glyfada 
Zimmerausblick auf die Akropolis
Abends zeigte sich ein filmreifer Sonnenuntergang über der Stadt.





Akropolis und im Hintergrund das Meer 

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