Samstag, 7. April 2018

grenzenloses Europa...


Ortschaft in Österreich 
Die Nacht war mit dem Sonnenaufgang zu Ende. Denn wir mussten so schnell wie möglich nach Bratislava kommen, um uns die Stadt noch anzuschauen. Schnell war leider nicht möglich, denn es waren über 380 km Landstraße!
unsere 4 Grenzübertritte

unsere Unterkunft 

Slowakisches Nationaltheater 

Philharmonie 
Bis über die nach Slowenien war es wieder das typisch kroatische Zuckeln. Aber gleich nach der Grenze wurden die Straßen besser und allgemein sind die Auswirkungen der EU und des Euros sichtlich.

Elisabeth Kirche 

Rundfunkstation
Zu unserem Erstaunen war der nächste Grenzübertritt, bereits nach 30 km, nach Ungarn ein Kinderspiel. Zumal Ungarn ja in Zeiten von Flüchtlingen die Einreise wieder erschwert haben soll. So brausten wir einfach an dem verlassenen Übergang durch und landeten auf riesigen neu gebauten Straßen, die mehr einem amerikanischen Highway ähnelten. Ansonsten war Ungarn eher langweilig.
Sommerpalais 

Slavin - Kriegerdenkmal

Kurz vor Bratislava mussten wir noch einmal eine Grenze überschreiten, die nach Österreich. Hübsche kleine Ortschaften lagen auf dem Weg und Feldhasen hoppelten über die Straße. Nach ca. 1 Stunde erreichten wir das 4. Land unseres Tages: die Slowakei. 
Burg von Bratislava 








Palais Grassalkovich 
Bratislava ist eine wunderschöne Stadt an der Donau, die viele Gebäude im barocken Stil beherbergt. Die Altstadt besteht fast nur aus einer Fußgängerzone und ist für den Autoverkehr gesperrt.

Markthalle 

Primatialpalais 
Außerhalb war eine bedrückende Stimmung und für einen Samstagnachmittag Totenstille. Es waren kaum Menschen auf der Straße. Nur von weitem dröhnte der Lautsprecher des stattfindenen Marathons an diesem Wochenende.
Hauptplatz 

Michaeltor


Es gibt hier super Street Food und wieder einmal bestimmt die Jugend das Stadtbild und so auch die Bar- und Kneipenszene. Störend ist allerdings, dass wohl jeder Junggesellen aus dem Nachbarland hier grölend seinen Abschied feiert. 
Martinsdom

Burg Bratislava 






Ziegenkäse, karamellisierte Zwiebeln, Spinat 

Nový Most mit Aussichtspunkt 
Die Nacht verbringen wir im modernen Bankenviertel. Aber nicht etwa in einem Hotel. Nein, direkt auf der Donau auf einem Schiff in einer schicken Kajüte. Morgen geht es wieder nach Hause und mit Einreise nach Deutschland haben wir unser 10. Land in 10 Tagen.
Sonnenuntergang auf der Donau 




Gesamtzahl der Seitenaufrufe