Donnerstag, 18. August 2016

Seele baumeln lassen am Lake Tahoe...

Emerald Cove 
Diese Gegend ist wirklich voll mit wilden Tieren, die ihren Namen nicht alle Ehre machen. Bei meinem morgendlichen Spaziergang bewegte sich schon wieder etwas komisch felliges im Garten der Nachbarn. Und da stand er vor mir - ein Dachs. 


Baustellenampeln gibt es hier nicht. 


Den Tag gingen wir gemütlich an und fuhren erst nach 9 Uhr los zur See Umrundung. Nun lagen über 100 km vor uns, die eigentlich vielversprechend waren. Am Anfang ging es unzählige Serpentinen hinauf auf die Klippen und türkisfarbende Buchten zeigten sich. Traumhaft!




Leider ist es rings um den See ziemlich verbaut und oft fehlt die Sicht. Straßen, die ans Ufer führen sollten sind privatisiert. So blieben nicht viele Möglichkeiten den Lake Tahoe in seiner ganzen Schönheit zu sehen.





Nach 4 Stunden, einigen Foto Stopps und baden entlang der Felsen , waren wir zurück und machten erstmal Mittagsruhe. Übrigens waren wir heute in Nevada. Der Lake Tahoe liegt nämlich zur Hälfte in diesem Bundesstaat.




Zephyr Cove 
Später fuhren wir zur Zephyr Cove, ein kleiner Ort mit gleichnamiger Bucht. Hier hieß es rein in den Neoprenanzug und rauf aufs Board. Standup paddling war angesagt. Das Wasser war ganz flach, klar und überall befanden sich Felsen auf denen Möwen saßen. Ruhe, eine willkommene Abwechslung zum Auto überfüllten See.


Stand up paddling 







Abends waren wir Chinesisch Essen. Es musste sein, denn die kulinarischen Höhepunkte dieses Landes sind eher spärlich und man hat die Nase voll von ungesundem Fast Food. Im Anschluss waren wir shoppen. Das jedoch zeichnet die USA aus. 

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